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Kurze Beschreibung des Spiels Fighter 4
Fighter 4 ist ein Ballerspiel in einem Labyrinth, welches alleine
oder zu zweit gespielt werden kann. In diesem Labyrinth begegnen
dem Spieler Monster, Monsterproduziermaschinen und allerlei kleine
Besonderheiten. Das Programm ist vollständig in Assembler (GFA) ge-
schrieben und bietet mit Sicherheit genügend Spielgeschwinddigkeit.
In der allgemein zugänglichen Version ist das Spiel mit den ersten beiden
Leveln. Die Level sind sehr groß, so dass man damit erst einmal eine ganze
Weile auskommt. Als Shareware sind zu dem Spiel allerhand Hilsprogramme
zu erhalten, als Aufzählung:
komfortabler Editor für die Level
noch ein paar Level
Editor für den Zeichensatz
Druckprogramm für die Level (24 Nadel, Nec P6/Star LC24-10)
Fighter 4 laueft (noch) nur im hochauflösenden Modus (640*400).
Nun zum Spiel:
Nachdem das Programm eingeladen worden ist, erscheint das Titelbild mit
der Aufforderung ein wenig zu warten. Nachdem die kurze Rechenarbeit erledigt
worden ist, erscheint eine Laufschrift mit einer Programmübersicht meiner
selbsterstellten Programme, die teilweise mit veröffentlicht worden sind.
Nun sollte man mal die Taste Help drücken, und sich die Tastenbedienungen
anschauen.
Wenn man sich die Spieloption ausgewählt hat (selbsterklärend), so
kann man mit der Leertaste das Spiel starten. Der Solospieler hat auf
der rechten Bildseite eine Übersicht über die Dinge, die er mit sich führt,
über seinen Gesundheitszustand und über seine bisher ergaunerten Punkte.
Rechts unten befinden sich die Statusanzeigen über den Feuermodus (einfach
mal ausprobieren).
Wenn ein zweiter Spieler mitspielt (Joystick am Mausport), so sind dessen
Meldungen auf der linken Seite. Der Solospieler hat seinen Joystick am
anderen Port.
Alles was sich von selbst bewegt ( wenn es kann), sind Monster.
Wo diese rauskommen, sind Maschinen. Monster und Maschinen sind zum
abschiessen da. Die Sachen, die in der Statusanzeige abgebildet sind und
Dollarzeichen kann man durch Überlaufen einsammeln. Die Wirkungen der Bomben
und der Medizinkästen sollte man ruhig mal ausprobieren.
Herzen dienen dazu, einen toten Mitspieler wieder zum Leben zu erwecken.
Zu den kleinen Gags: Man sollte sich nicht wundern, wenn einige Mauern beim
Beschiessen kaputtgehen oder von Monstern gefressen werden....
Viel Spass wünscht Martin John |
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