Atari ST - 1996
CAB - Crystal Atari Browser
_1_41_[clauss_alexander].png?v=1788853813)
- Genre
- Communications / Radio / Electronics
- Year
- 1996
- Language
- [unknown]
- Publisher
- [no publisher]
- Controls
- Mouse
- Distributor
- —
- Resolution
- Medium / High / VGA
- Developer
- [n/a]
- ST Type
- ST, STe, TT, Falcon030 / 0.5MB
- Licensed from
- —
- Programmer(s)
- Clauss, Alexander
- Country

- MIDI
- —
- Software
- German
- Version
- 1.4
- Box/Instructions
- French / German / Italian / Swedish
- Number of Disks
- 1 / H
- License
- PD / Freeware / Shareware
- Dump
- Download
- Serial
- —
- Dump format
- ST
- Protection
- —
OTHER VERSIONS WITH THE SAME TITLE (5)
INSTRUCTIONS
Die Dokumentation zu
CAB
Version 1.4
19.09.1996
von
Alexander Clauss
Stresemannstraße 44
D-64297 Darmstadt
aclauss@rbg.informatik.th-darmstadt.de
Inhaltsverzeichnis
==================
1 Ein kurzer Überblick
2 Rechtliches
3 Adresse
4 Systemvoraussetzungen
5 Installation
6 Navigation durch HTML-Dokumente
7 Modul für den Internet-Zugriff
8 Beschreibung der Menüpunkte
8.1 Öffne URL...
8.2 Öffne lokal
8.3 Neu laden
8.4 Drucken
8.5 Neues Fenster
8.6 Fenster schließen
8.7 Quelltext
8.8 Ende
8.9 Start-Seite (Home page)
8.10 Seite zurück
8.11 Stichwort suchen
8.12 Hotlist
8.13 Dokument -> Hotlist
8.14 Allgemeine Optionen
8.15 Darstellung
8.16 Fontauswahl
8.17 Externe Programme
8.18 Zugriffspfade
8.19 Cache
8.20 Optionen sichern
9 Button-Leiste
10 Danksagungen
11 Mögliche Erweiterungen zukünftiger Versionen
12 History
12.1 V0.8ß (20.04.1995)
12.2 V0.9ß (15.05.1995)
12.3 V0.93ß (07.06.1995)
12.4 V0.94ß (07.07.1995)
12.5 V0.95ß (04.08.1995)
12.6 V0.96ß (22.08.1995)
12.7 V0.98ß (03.10.1995)
12.8 V1.0 (01.11.1995)
12.9 V1.0a (12.12.1995)
12.10 V1.1a (01.04.1996)
12.11 V1.2 (11.04.1996)
12.12 V1.2a (16.04.1996)
12.13 V1.2b (19.04.1996)
12.14 V1.3 (20.05.1996)
12.15 V1.4 (19.09.1996)
1 Ein kurzer Überblick
***********************
*CAB* - das Taxi für die Datenautobahn
*CAB* - Crystal Atari Browser
Mit diesem Programm kann man Dateien im HTML-Format ansehen. Die
HTML-Dateien können sich auf Platte oder CD befinden. Für den Zugriff
auf HTML-Seiten aus dem Internet (World Wide Web, WWW) benötigt man
ein weiteres Modul.
2 Rechtliches
**************
Dieses Programm ist FREEWARE. Es darf kostenlos kopiert und benutzt
werden. Eine Verbreitung über Mailboxen, FTP-Server und PD-Serien ist
erlaubt. Eine Verbreitung auf CD-ROMs und auf Cover-Disketten von
Zeitschriften ist NUR mit meiner schriftlichen Genehmigung erlaubt.
Programm muß immer komplett weitergegeben werden. Das Verändern des
Programms und der Anleitung ist nicht gestattet.
Wenn Ihnen das Programm gefällt und Sie es regelmäßig benutzen,
sollten Sie dem Autor (siehe "Adresse") trotzdem eine (freiwillige)
Spende (jede Währung ist willkommen) zukommen lassen.
Wer möchte, daß das Programm weiterentwickelt wird, sollte sich bei
mir melden (und eventuell auch Vorschläge machen und Kritik üben).
3 Adresse
**********
*Meine Adresse:*
Alexander Clauss
Stresemannstr. 44
D-64297 Darmstadt
email: aclauss@rbg.informatik.th-darmstadt.de
WWW: http://www.student.informatik.th-darmstadt.de/~aclauss/
Wer mich über die email-Adresse nicht (oder nicht mehr) erreichen
kann, soll es bitte über die Post-Anschrift versuchen!
*Bankverbindung:*
Sparkasse Darmstadt
BLZ: 508 501 50
Kontonr: 0115032143
4 Systemvoraussetzungen
************************
Das Programm läuft auf jedem Rechner mit (Atari-) TOS-Betriebsystem.
Es ist nicht lauffähig auf Rechnern mit nur 512 KB RAM, 1MB RAM werden
mindestens benötigt. Der Speicherverbrauch von Bildern hängt vor allen
von der Farbtiefe der Grafikhardware ab. Je größer die Farbtiefe,
desto mehr Speicher wird benötigt (außer man läßt keine Bilder
anzeigen, bzw. man benutzt nur die monochrome Darstellung).
Das Programm läuft in jeder Grafikauflösung. In der niedrigen
Auflösung passen allerdings nicht mehr alle Dialoge auf den Bildschirm
- wegen der geringen Auflösung ist diese aber sowieso nicht zu
empfehlen. Die mittlere Auflösung ist wegen der nicht-quadratischen
Pixel auch nicht zu empfehlen. Auflösungen ab 640x400 (je höher, desto
besser) in beliebiger Farbtiefe sollten wenn möglich benutzt werden.
Zwar nicht zwingend notwendig, aber unbedingt zu empfehlen ist die
Installation von Vektorfonts durch NVDI 3.x oder SpeedoGDOS. Nur mit
Vektorfonts kann eine einwandfreie Darstellung erfolgen, nur mit
Bitmapfonts (oder dem Systemfont) ist die Darstellung nicht optimal.
Weiterhin ist eine Multitasking-Umgebung sehr empfehlenswert.
5 Installation
***************
*Achtung:*
Das Programm kann ab Version 1.0 nicht mehr als Accessory
installiert werden.
Die Konfigurationsdatei CAB.INF von alten Versionen von CAB
kann nicht mehr verwendet werden. Die Einstellungen müssen
leider neu vorgenommen werden.
Das Format der Hotlist-Datei hat sich auch geändert. Aber wenn
keine Datei im neuen Format vorliegt wird die alte Hotlist-
Datei CAB.HOT geladen. Die neue Hotlist-Datei heißt
hotlist.html. Sobald die Hotlist im neuen Format vorliegt kann
man die alte Datei (CAB.HOT) löschen.
Da die HTML-Dateien - vor allem die, die aus dem WWW geholt werden -
oft lange Dateinamen besitzen, sollte man diese, sofern möglich, auch
auf dem Atari auf einer Partition ablegen, auf der lange Dateinamen
möglich sind (Minix-Partition unter Mint/MultiTOS). Wenn dies nicht
möglich ist, kann es unter Umständen zu Problemen kommen, wenn mehrere
Dateinamen mit den selben 8 Zeichen anfangen.
Zunächst sollte man den Ordner aus dem CAB-Archiv auf die Festplatte
kopieren. Damit ist das Programm grundsätzlich schon mal lauffähig. Um
den Komfort zu erhöhen sollte man aber noch die Einstellungen in allen
Dialogen des Optionen-Menüs den eigenen Bedürfnissen anpassen.
6 Navigation durch HTML-Dokumente
**********************************
Ein Linksklick auf die Schlüßelwörter verzweigt auf eine neue Seite.
Mit UNDO oder dem Closer des Fensters gelangt man wieder zurück. Mit
einem Rechtsklick auf ein Schlüßelwort bekommt man das Ziel des
Verweises gezeigt.
7 Modul für den Internet-Zugriff
*********************************
Möchte man HTML-Seiten direkt aus dem World Wide Web betrachten, muß
man eine weitere Datei (CAB.OVL) in das gleiche Verzeichnis kopieren,
in dem sich auch CAB.APP befindet. Diese Datei stellt die Routinen
bereit, mit denen CAB.APP auf das Internet zugreifen kann. Auf Minix-
Partitionen muß das x-Flag der CAB.OVL-Datei gesetzt werden, da das
Modul sonst nicht ausgeführt werden kann.
Ein Grund, warum CAB (HTML-Browser) keine eingebauten Routinen zum
Internet- Zugriff besitzt ist, daß ich selbst kein Modem besitzte und
diesen Programmteil deshalb nicht testen kann. Ich habe deshalb eine
Schnittstelle in das Programm eingebaut, so daß man diese Routinen
leicht mit einem Modul nachrüsten kann. Es muß nur jemand solch ein
Modul schreiben. Die Beschreibung dieser Schnittstelle kann von mir
angefordert werden. Wer ein solches Modul schreiben möchte, kann sich
mit mir in Verbindung setzen.
8 Beschreibung der Menüpunkte
******************************
8.1 Öffne URL...
=================
Mit *Öffne URL* kann man die Datei mit Hilfe der URL-Adresse auswählen.
URL (Universal Resource Locator) ist ein weltweit eindeutiger
Zugriffspfad für die Datei.
8.2 Öffne lokal
================
Hiermit kann man alle Files, die auf Harddisk oder CD vorliegen
einladen. Die Auswahl der Datei erfolgt mit dem Fileselektor.
Prinzipiell können alle Dateitypen ausgewählt werden. HTML-Dateien
zeigt das Programm selbst an, Programme werden gestartet und alle
anderen Dateien werden an die angemeldeten externen Programme zur
Anzeige weitergeleitet. Wählt man einen Ordner aus, wird der Inhalt
als HTML-Seite angezeigt, wobei jede Datei und jeder Ordner durch
einen Verweis anwählbar ist.
8.3 Neu laden
==============
Läd die HTML-Seite noch einmal neu. Sinnvoll ist die Funktion dann,
wenn man (in einer Multitasking-Umgebung) in einem Editor HTML-Seiten
entwirft und parallel dazu in CAB anzeigen lässt. Die Anzeige in CAB
kann somit sehr einfach aktualisiert werden.
Kommt die Seite aus dem WWW, wird sie durch *Neu laden* noch einmal aus
dem WWW geholt, auch wenn sie sich schon im Cache befindet.
8.4 Drucken
============
Das Dokument im obersten Fenster wird ausgedruckt. Der Ausdruck
erfolgt nur über GDOS (am besten SpeedoGDOS oder NVDI 3.x mit
Vektorfonts verwenden!) - ohne GDOS kann nicht ausgedruckt werden! Man
sollte darauf achten, daß man für den Drucker die gleichen Fonts
angemeldet hat, die man in CAB zur Bildschirmanzeige verwendet (bei
Verwendung von Vektorfonts ist das automatisch der Fall).
Im Dialog kann man angeben, wie groß die Ränder sein sollen, die nicht
bedruckt werden (z.B. zum Lochen der Blätter). Diese Ränder werden
zusätzlich zu den Rändern, die der Drucker und/oder der GDOS-Treiber
einrichtet, verwendet. Ausserdem kann man das Gerät bestimmen, über
das der Ausdruck erfolgt (falls man mehrere Geräte angemeldet hat).
Dieses Gerät muss nicht unbedingt ein Drucker sein, sondern kann ein
beliebiges Ausgabe-Gerät sein, das dem GDOS bekannt ist (also z.B.
auch die Ausgabe in ein Metafile (*.GEM) oder ein *.IMG-Bild).
Ob das Ausdrucken von Bildern klappt, hängt vom GDOS-Druckertreiber
ab. Es wird eine VDI-Funktion benutzt, die von einem Drucker-Treiber
nicht unbedingt unterstützt werdem muß. Das bedeutet: ausprobieren.
Wenn's nicht klappt, sollte man den Ausdruck von Bildern im Dialog
einfach ausschalten. Die Optionen zum Aufhellen von Bildern sind vor
allem für Nadeldrucker gedacht, da diese normalerweise viel zu dunkle
Bilder erzeugen.
8.5 Neues Fenster
==================
Öffnet ein neues Fenster. Im neuen Fenster wird der Inhalt des
obersten Fensters angezeigt.
8.6 Fenster schließen
======================
Schließt das Fenster.
8.7 Quelltext
==============
Zeigt den Quelltext, des angezeigten HTML-Dokuments. Bitte auch den
Menüpunkt *Externe Programme* beachten.
8.8 Ende
=========
Beendet das Programm.
8.9 Start-Seite (Home page)
============================
Dieser Menüpunkt zeigt, sofern vorhanden, die Start-Seite (Home page).
Das Programm versucht direkt nach dem Starten die Start-Seite zu
laden. Jeder, der sich etwas mit der HTML-Syntax auskennt, kann sich
somit eine beliebige Start-Seite anlegen. Diese Seite kann einen
beliebigen Inhalt besitzen, es bietet sich aber an, auf dieser Seite
Verweise auf weitere wichtige HTML-Dokumente einzurichten (eventuell
mit Kommentar). Die Datei, die als Start-Seite verwendet wird, kann
man im *Allgemeine Optionen* Dialog einstellen.
8.10 Seite zurück
==================
Zeigt das vorherige Dokument.
8.11 Stichwort suchen
======================
Hier kann man sich eine Auswahl an Texten zusammenstellen lassen, die
ein bestimmtes Stichwort enthalten. Wahlweise kann die Unterscheidung
zwischen Groß- und Kleinschreibung ausgeschaltet werden.
Die Suche kann sich auf die folgenden Texte beziehen:
1. Nur der aktuelle Text. Das Stichwort wird ab der aktuellen
Position (oberer Fensterrand) des aktuellen Textes gesucht. Wird
das Stichwort gefunden, wird der Fensterinhalt so verschoben, daß
sich das Stichwort am oberen Fensterrand befinden wird.
2. Lokale HTML-Dokumente. Das Stichwort wird in allen HTML-
Dokumenten gesucht, die sich in einem der, im *Zugriffspfade*-
Dialog angegebenen, Verzeichnisse (und in allen
Unterverzeichnissen!) befinden. Das Ergebnis der Suche wird als
Liste im Fenster dargestellt, wobei natürlich Verweise auf die
jeweiligen Dokumente eingerichtet werden. Diese Liste wird
außerdem als HTML-Datei result.html auf Platte gespeichert.
Zur Zeit werden die HTML-Dateien global nach dem Stichwort
durchsucht. Das heißt, es können auch nicht-sichtbare Texte (z.B.
Teile von Kommandos, Kommentare) gefunden werden. In den zu
durchsuchenden Dateien werden die HTML-Kommandos noch nicht
ausgewertet (das kostet zu viel Zeit). Das kann dazu führen, daß
das Stichwort nicht gefunden werden kann obwohl es im Text
vorhanden ist (z.B. weil Umlaute durch Makros wie ä kodiert
sind). Diese Einschränkungen können eventuell in späteren
Versionen des Programms wegfallen.
Noch ein Tip: Wer nach Stichworten suchen will, die oft
Bestandteil von HTML-Kommandos oder URL-Adressen sind, kann
versuchen ein Leerzeichen vor den Suchbegriff einzufügen.
Beispiel: Suche nach dem Begriff 'WWW'. Das Problem ist dabei,
daß viele URL-Adressen (für den Zugriff auf weitere Dokumente)
die Form '/WWW/subdir/' besitzen. Diese Adressen will man aber
nicht finden. Mit der Angabe von ' WWW' (Leerzeichen am Anfang)
werden diese Adressen nicht mehr gefunden.
3. In der c't-CDROM-Datenbank. Dieser Punkt ist nur für diejenigen
interessant, die die c't CDROM (Jahrgang '94 (bzw. 92/93) der
Zeitschrift c't im HTML-Format) besitzen. Zur Suche werden hier
nicht die HTML-Dokumente selbst, sondern eine Datenbank der CD
benutzt. Damit das Programm weiß, wo es die CD und die Datenbank
findet, muß man im Dialog *Zugriffspfade* den Pfad angeben indem
sich die HTML-Dokumente befinden (dies ist der Ordner \HTML - in
diesem Ordner befindet sich auch die Datei DEFAULT.HTM) und die
Datenbankdatei (das ist die Datei \UNIX\CT94.DAT (bzw.
\UNIX\CT9293.DAT)). Wie schon in 2) wird auch hier das
Suchergebnis als Liste angezeigt, in der man durch Verweise
direkt zu den gefundenen Artikeln gelangen kann. Das Ergebnis
wird ausserdem in die Datei result.html gespeichert.
8.12 Hotlist
=============
Die Hotlist ist eine Liste von beliebigen HTML-Dokumenten. Sinn dieser
Liste ist der schnelle Zugriff auf ein Dokument (also ohne langes
Navigieren durch unzählige weitere Dokumente).
Die Hotlist ist in verschiedene Themenbereiche eingeteilt. Mit dem
Popup am oberen Rand des Dialog kann man zwischen den verschiedenen
Themenbereichen wechseln.
*Das Popup 'Rubrik...':*
*Name ändern:* Ändert den Namen des aktuellen Themenbereichs. Der
Bereich /Verschiedenes/ kann nicht geändert werden.
*Neue Rubrik:* Legt einen neuen Themenbereich an.
*Löschen:* Löscht den aktuellen Themenbereich. Der Bereich
/Verschiedenes/ kann nicht gelöscht werden. Alle verbliebenen
Einträge in der gelöschten Rubrik werden in die Rubrik
/Verschiedenes/ einsortiert.
*Das Popup 'Neu einsortieren':*
Hiermit kann ein ausgewählter Eintrag in eine andere Rubrik
verschoben werden.
*Das Popup 'Dokument...':*
*Löschen:* löscht den ausgewählten Eintrag
*Ändern:* ändert den ausgewählten Eintrag. Hier können auch Anmerkungen
zur Seite gemacht werden.
*Öffnen:* Öffnet das Dokument.
*Dok. eintragen:* trägt das aktuelle Dokument in die Hotlist ein.
Mit einem Doppelklick auf einen Eintrag kann man ein Dokument auch
öffnen.
Die Hotlist wird als normale HTML-Datei auf die Festplatte
geschrieben. Man kann deshalb z.B. in der Start-Seite einen Verweis
auf die Hotlist einrichten.
8.13 Dokument -> Hotlist
=========================
Das aktuelle Dokument wird in die Hotlist eingefügt (sofern es sich
nicht schon in der Liste befindet). Es wird in den Themenbereich
/Verschiedenes/ einsortiert.
8.14 Allgemeine Optionen
=========================
*Start-Seite:* Nach dem Programmstart oder durch Wahl des Menüpunkts
*Start-Seite* (Home page) wird das Programm eine bestimmte HTML-
Datei darstellen. Auf diese Seite wird man sinnvollerweise
Verweise häufig benutzte HTML-Seiten unterbringen. Standardmäßig
läd das Programm die Datei home.html. Man kann aber eine
beliebige andere HTML-Seite angeben. Man muß nur die
entsprechende URL-Adresse angeben. Liegt die Datei im
Startverzeichnis von CAB.APP, kann man einfach den *Start-Verz.*
Button anwählen, liegt sie irgendwo auf Platte, kann man die
Datei mit dem *Suchen*-Button mit Hilfe des Fileselektors suchen.
*Popup-Menüs:* Das Programm bietet eine Reihe von Popup-Menüs an, die
das Navigieren durch HTML-Seiten erleichtern. Grundsätzlich gilt:
Ein Links-Klick auf einen Verweis verzweigt auf die entsprechende
Folgeseite, ein Rechts- Klick zeigt nur das Ziel des Verweises.
Klickt man dagegen auf den Fensterhintergund (nicht auf einen
Verweis) öffnen sich weitere Popup- Menüs. Man kann selbst
festlegen, welches Menü bei einem Rechts- oder Links-Klick
(mit/ohne gedrückter SHIFT-Taste) erscheint. Es gibt folgende
Popup-Menüs:
*History:* Beinhaltet alle Dokumente, die zuvor angezeigt wurden.
*Verweise:* Beinhaltet alle Verweise des aktuellen Dokuments.
*Menü:* Beinhaltet einige Menüpunkte der Menüleiste.
*Verschiedenes:* Während dem Laden, Formatieren und Übertragen der
Daten aus dem Internet gibt das Programm eine Reihe von Meldungen
aus, die den Benutzer darüber informieren, was das Programm
gerade tut. Dieses Meldungen erscheinen in einem (Fenster-)
Dialog, wenn die Option *Dialog für Status- meldungen* ausgewählt
ist, sonst in der Infozeile des Fensters. Die Darstellung in der
Infozeile hat den Nachteil, daß die Informationen natürlich nur
dann zu sehen sind, wenn schon ein Fenster offen ist. Die
Infozeile ist auch nicht so übersichtlich, wie der Dialog. Der
Vorteil ist, daß man schon im Fenster lesen (und scrollen) kann,
während der Text noch formatiert wird.
Die Option *index.html automatisch laden* hat nur bei lokalen
Verweisen (d.h. zu Dateien/Verzeichnissen auf der Festplatte)
eine Wirkung. Zeigt ein Verweis auf ein Verzeichnis der
Festplatte, wird normalerweise der Inhalt des Verzeichnisses
angezeigt. Befindet sich aber im Verzeichnis eine Datei
index.html, so kann diese automatisch angezeigt werden (an Stelle
des Verzeichnisses). Da die Wurzel vieler HTML-Dokumente eine
Datei mit Namen index.html ist, kann diese Option ganz sinnvoll
sein.
8.15 Darstellung
=================
*Farbe:* Hier besteht die Möglichkeit, die Farben für den
Fensterhintergrund, den Text und die Verweise festzulegen. Wenn
weniger als 16 Farben zur Verfügung stehen, wird aber
grundsätzlich Weiß als Fensterhintergrundfarbe benutzt. In 16-
Farb-Auflösungen sollten nur die ersten 9 Farben verwendet
werden, da nur diese nicht verändert werden. Die anderen Farben
werden, wegen eventuell darzustellenden Bildern, verändert. Bei
mehr als 16 Farben, werden keine dieser Farben vom Programm
verändert.
Einige HTML-Dokumente beinhalten Informationen welche Farben für
Text, Verweise und Fensterhintergrund benutzt werden sollen. Mit
der Option *Vorgaben im Dokument benutzen* werden diese Vorgaben im
Dokument tatsächlich benutzt (natürlich nur falls vorhanden).
*Verweise:* Verweise können unterstrichen und fett dargestellt werden
(wichtig vor allem für monochrome Auflösungen, da dann keine
Hervorhebung durch die Farbe erfolgen kann).
*Bilder:*
*nicht anzeigen:* zeigt Bilder nicht an. (Zeitersparnis beim Laden
und Anzeigen)
*Monochrom:* Bilder werden monochrom dargestellt. (schnellste
Möglichkeit um Bilder darzustellen, die Qualität ist aber
nicht hoch)
*Graustufen:* Bilder werden als Graustufenbilder angezeigt.
(wesentlich bessere Qualität als *Monochrom*, kostet aber auch
mehr Rechenzeit und Speicherplatz)
*Farbe:* Darstellung der Bilder in Farbe. Farbe ist nur verfügbar,
wenn die Grafikhardware folgende Farbtiefen unterstützt:
∙ 4-8 Farbebenen (16-256 Farben). Bilder werden hier
immer(!) gedithert, da normalerweise weniger Farben zur
Verfügung stehen, als in den Bildern vorhanden sind.
(Wenn nur eine 16-Farbauflösung benutzt wird, kann eine
Graustufendarstellung wesentlich besser aussehen.)
∙ 15/16 Bit-High-Color (32768/65536 Farben) z.B. Falcon
High-Color.
∙ 24 oder 32 Bit-True-Color (16 Millionen Farben)
*Text statt Bilder:* In HTML gibt es die Möglichkeit, Bildern
einen alternativen Text zuzuordnen. HTML-Browser, die keine
Bilder darstellen können, können dann trotzdem eine Ausgabe
(statt des Bildes) machen. Ist dieser Button eingeschaltet,
werden nur noch die Bilder dargestellt, zu denen es keinen
alternativen Text gibt, für alle anderen Bilder wird nur
dieser Text dargestellt. (Tip für die c't-CDROM-Besitzer:
Ist dieser Button eingeschaltet, werden Bilder im normalen
Text nicht angezeigt. Diese Bilder verweisen aber alle auf
/große/ Ausgaben dieser Bilder, die dann angezeigt werden)
*Textbreite:* Der Text kann entweder auf eine feste Breite formatiert
werden, oder immer an die Fensterbreite angepasst werden. Die
letzte Möglichkeit ist sicherlich die schönere, kostet aber bei
jeder Änderung der Fenstergröße etwas Zeit für die
Umformatierung.
8.16 Fontauswahl
=================
Das Programm benutzt, wenn möglich, verschiedene Fonts und Fontgrößen
um die HTML-Seiten darzustellen. Um eine optimale Ausgabequalität zu
erhalten sollte man deshalb unbedingt Vektorfonts benutzen (NVDI 3.x
bzw. SpeedoGDOS ist dazu aber Voraussetzung). Normale Bitmap-Fonts
werden nicht optimal unterstützt.
Insgesamt müssen 3 Fonts in jeweils 4 Schnitten (normal, bold, italic,
bold+italic) eingestellt werden (also 12 Einstellungen). Für die
Texteffekte Bold und Italic kann man die ensprechenden Buttons rechts
neben den Fontauswahlboxen einschalten. Benutzt man Vektorfonts,
sollte man aber statt dessen entsprechende Schnitte benutzen (falls
vorhanden). Für die /formatierte/ Ausgabe sollte /unbedingt/ ein *nicht-
proportionaler* Font verwendet werden, sonst sind Darstellungsfehler in
vorformatiertem Text (...) oder in Formularen
(...) nicht zu vermeiden.
Voreingestellt sind folgende Fonts:
*Überschriften:* Swiss 721 (normal, bold, italic, bold+italic)
*Normaler Text:* Dutch 801 (normal, bold, italic, bold+italic)
*Formatiert:* Letter Gothic 12 Pitch (normal, bold, italic,
bold+italic)
Wer diese Fonts nicht besitzt muß sich andere aussuchen.
Die ersten beiden voreingestellten Fonts befinden sich im Lieferumfang
von NVDI und SpeedoGDOS.
Der Monospace-Font aus dem Lieferumfang von NVDI bzw. SpeedoGDOS liegt
leider nicht in Bold, Italic und Bold+Italic vor, daher ist hier ein
anderer Font voreingestellt. Das Einschalten der Texteffekte (Bold
bzw. Italic) durch die entsprechenden Buttons ist bei Vektorfonts
nicht zu empfehlen, da sich die Schrift sonst verbreitert.
Die Größe der Fonts kann man auch einstellen. Die einzustellende Größe
bezieht sich auf den normalen Fließtext und sollte deshalb nicht zu
groß gewählt werden (Vorschlag: 10 bis 13 Punkt).
Benutzt man, mangels Vektorfonts, den Systemfont, sollte man als Größe
10 Punkt einstellen!
8.17 Externe Programme
=======================
In HTML-Seiten sind Verweise auf andere Dateien erlaubt. Für die
Anzeige dieser Dateien werden sogenannte *externe Programme* aufgerufen,
sofern diese Dateien nicht im HTML-Format vorliegen.
Für verschiedene Dateitypen können unterschiedliche Programme
angemeldet werden. Im Feld *Dateityp* werden die Extensions angegeben;
mehrere Extensions, durch Komma getrennt, sind möglich. Mit einem
Klick auf die nächste Box öffnet sich die Dateiauswahlbox, hier gibt
man ein Programm bzw. ein Accessory an, das diesen Dateityp darstellen
kann. Der Button *Versteht VA_START* ist anzukreuzen, wenn das Programm
die VA_START- Nachricht versteht (in der jeweiligen Anleitung
nachzulesen). Mit Hilfe der VA_START-Nachricht kann man einem
Accessory oder einem Programm, welches sich schon im Speicher
befindet, mitteilen, welche Datei es darstellen soll, ohne es noch
einmal zu starten.
Das Default Programm (*.*) wird zur Anzeige von Dateien benutzt, für
die kein spezielles Programm angemeldet wurde.
Wenn man eine oder mehrere Extensions definiert, aber kein Programm
dafür anmeldet, wird CAB.APP diese Dateien selbst anzeigen, auch wenn
sie nicht im HTML-Format vorliegen. Dies ist aber nur sinnvoll für
*.gif, *.xbm und reine ASCII-Dateien (z.B. *.txt, *.text, *.c, *.h,
*.doc, *.pas, *.tex,...), da nur Routinen für diese Dateitypen in
CAB.APP eingebaut sind (außer natürlich für *.html). Bei allen
Dateien, die nicht im ASCII-Format vorliegen, öffnet CAB den
Fileselektor um die Datei auf die Platte (bzw. Diskette) zu kopieren.
Auf diese Weise kann man auf ein paar externe Programme verzichten.
Zur Anzeige der aktuellen HTML-Seite im Quelltext sollte man auch ein
Programm anmelden. Dieses Programm wird dann aufgerufen, wenn der
Menüpunkt *Quelltext* aufgerufen wird. Verzichtet man darauf, ein
Programm für die Quelltexte anzumelden, wird das Default-Programm
benutzt.
Mit einem Doppelklick auf die *Programmpfad*-Boxen öffnet sich ein
weiterer Dialog. Hier kann man den eingestellten Pfad auch wieder
löschen.
Vorschläge für externe Programme:
*.text,txt: ST-GUIDE, 1STGUIDE (oder keins, dann Darstellung
durch CAB.APP)
*.mpeg,mpg,mpe: 1STGUIDE (auf dem Falcon unter SingleTOS sind auch
die schnellen DSP-MPEG-Player zu empfehlen)
*.jpeg,jpg,jpe: 1STGUIDE, GEM-VIEW
*.tiff,tif: GEM-VIEW
*.gif,xbm: GEM-VIEW (oder keins, dann Darstellung durch CAB.APP
*.dvi: DVI-Anzeigeprogramm aus einem TeX-Paket
*.* (Default): GEM-VIEW (oder andere Programme die möglichst viele
Dateitypen darstellen können)
*.html,htm: ST-GUIDE, 1STGUIDE (oder auch ein beliebiger Editor,
dann kann die HTML-Datei auch verändert werden)
8.18 Zugriffspfade
===================
Besitzt man die c't ROM '94 oder 92/93 (CD mit dem Inhalt des
Jahrgangs '94 bzw. 92/93 der Zeitschrift c't) sollte man die Felder in
"c't CDROM" ausfüllen. *HTML-Verzeichnis* ist das Verzeichnis auf der
CD, in dem sich die DEFAULT.HTM Datei befindet (also x:\HTML\, wobei x
der Buchstabe der CD-Laufwerkskennung ist). *Datenbank* ist eine Datei,
in der sich die Inhalt der CD befindet (x:\UNIX\CT94.DAT bzw.
x:\UNIX\CT9293.DAT, wobei x wieder der Buchstbe der CD-
Laufwerkskennung ist).
Möchte man das Programm Online am Internet (WWW) betreiben, muß man in
*Cache-Verzeichnis* einen Ordner angeben, indem das Programm alle
Dateien aus dem Internet ablegen kann. Auf der Platte sollte natürlich
noch genügend Platz frei sein.
In *HTML-Verzeichnisse* gibt man die Oberverzeichnisse an, indem sich
HTML-Dateien befinden. Beim Suchen nach bestimmten Seiten werden nur
die HTML-Dateien berücksichtigt, die sich in diesen Verzeichnissen,
und allen darin enthaltenen Unterverzeichnissen, befinden. Enthalten
HTML-Dateien absolute lokale Zugriffspfade (also z.B. /pfad/file.html)
müßten diese Dateien eigentlich aus dem Wurzelverzeichnis der Platte
erreichbar sein, damit CAB.APP auf sie zugreifen kann. Wenn man aber
viele solcher Dokumente hat, würde es im Wurzelverzeichnis
wahrscheinlich zum Chaos kommen. Daher können Dokumente mit absoluten
lokalen Pfaden auch in den angegebenen Verzeichnissen liegen.
Ein Beispiel:
*Angegebene HTML-Verzeichnisse*
∙ F:\HTML.DOC\
∙ G:\DIVERSES\
*Aktuelles Laufwerk:*
∙ F:\
*Zugriffspfad im HTML-Dokument:*
∙ /beispiel/texte/index.html
*Gesucht wird nach dieser Datei:*
1. F:\beispiel\texte\index.html
2. F:\HTML.DOC\beispiel\texte\index.html
3. G:\DIVERSES\beispiel\texte\index.html
Mit einem Doppelklick auf die *Pfad*-Boxen öffnet sich ein weiterer
Dialog. Hier kann man den eingestellten Pfad auch wieder löschen.
8.19 Cache
===========
Das Programm benutzt zwei Caches um auf Daten schneller zugreifen zu
können.
Der *Bilder Cache* wird benutzt um Bilder nicht immer wieder neu
entpacken und dithern zu müssen, da diese beiden Tätigkeiten recht
viel Rechenzeit benötigen. CAB.APP behält deshalb auch nicht mehr
benötigte Bilder im Speicher, so daß sie sofort angezeigt werden
können, wenn sie später wieder benötigt werden. Damit das Programm
aber nicht zuviel Speicher verbraucht, kann man angeben (*max. Größe*),
wieviel Speicher maximal für den Cache benutzt werden soll. Wenn der
Cache 'überläuft' werden dann zunächst die Bilder aus dem Cache
entfernt, die am längsten nicht mehr benutzt wurden. Außerdem kann man
festlegen, wieviel Speicher grundsätzlich frei gehalten werden soll
(*Frei halten*). Mit dem Button *Cache löschen* wird der Cache sofort
gelöscht (bis auf die Bilder, die im gerade angezeigten HTML-Dokument
verwendet werden). Das kann nützlich sein, wenn man in einer
Multitasking-Umgebung für ein anderes Programm schnell mehr Speicher
freimachen möchte.
*Achtung:*
Der aktuelle Speicherverbrauch für den Cache kann trotzdem
höher sein, als im Dialog angegeben. Das passiert immer dann,
wenn alle benutzte (und angezeigte) Bilder mehr Speicher
benötigen.
Der *Internet Cache* wird benutzt um Dateien aus dem Internet auf der
Platte zwischenzuspeichern, damit sie nicht jedesmal aus dem Internet
erneut angefordert werden müssen (siehe auch *Zugriffspfade*). *Max.
Größe* gibt an, wie groß der Cache werden darf. D.h. wieviele Daten auf
der Platte gespeichert werden, bevor die Dateien gelöscht werden auf
die am längsten nicht mehr zugegriffen wurde. *Frei halten* bedeutet,
daß CAB.APP auch dann wieder 'alte' Daten aus dem Cache löscht, wenn
die Platte zu voll ist (also weniger Platz ist als hier angegeben
wurde). Wenn *Löschen bei Ende* angewählt wurde, wird der Cache beim
Verlassen des Programms gelöscht. Das ist nur dann zu empfehlen, wenn
man dauernd mit überfüllten Platten zu kämpfen hat, da ja alle Daten
erneut aus dem Internet geholt werden müssen. *Cache löschen* löscht den
Cache sofort; das ist auch nur sinnvoll, wenn man schnell Platz auf
der Platte schaffen muß.
Es werden grundsätzlich nur Dateien aus dem Cache-Verzeichnis
gelöscht, die das Programm selbst dort angelegt hat.
8.20 Optionen sichern
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Sichert die aktuellen Einstellungen.
9 Button-Leiste
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Jedes Fenster besitzt einige Buttons, über die die wichtigsten
Funktionen des Programms ausgewählt werden können.
*Zurück* Das vorherige Dokument wird angezeigt.
*Home* Zeigt die Start-Seite (Home page)
*URL* Auswahl eines Dokuments durch eine URL Adresse.
*Datei* Auswahl einer Datei über den Fileselektor.
*Source* Zeigt den Quelltext des Dokuments.
*Neu* Läd das aktuelle Dokument neu.
*Hotlist* Öffnet den Hotlist-Dialog
Sollte rechts neben den Buttons ein 'trauriger' Smiley erscheinen,
bedeutet das, daß das dargestellte Dokument fehlerhaft ist. Klickt man
auf den Smiley, bekommt man genauere Informationen über den/die Fehler
im Dokument (allerdings nicht die genaue Position des/der Fehler(s)).
Diese Option ist vor allem für diejenigen interressant, die selbst
HTML-Seiten erstellen. Es können aber durchaus auch Fehler im Dokument
sein, die CAB nicht erkennt und demnach nicht anzeigt. CAB ermittelt
nur die Fehler, die ohne großen Aufwand an Rechenzeit und
Speicherplatz ermittelt werden können.
Fehlerhafte Dokumente werden nicht zwangsläufig fehlerhaft
dargestellt, aber die Wahrscheinlichkeit, daß irgendein Browser (sei
es CAB, Mosaic, Netscape, WebExplorer oder ein anderer Browser) diese
fehlerhaften Stellen anders als erwartet darstellt, ist sehr hoch.
10 Danksagungen
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Ich möchte mich bei allen Leuten bedanken, die durch Lob, Kritik,
Vorschläge und Bugreports bei der Weiterentwicklung des Programms
goholfen haben. Namentlich erwähnen möchte ich die folgenden Personen:
∙ Dan Ackerman
∙ Mille Babic
∙ Stefan Becker
∙ Ben Bell
∙ Stephane Boisson
∙ Joe Connor
∙ Dieter Fiebelkorn
∙ Nicholas Flintham
∙ Stefan Haake
∙ Romuald Jouffrey
∙ Ulrich Kaiser
∙ Ton Ketting
∙ Antonio Lillo
∙ Graziano Morando
∙ Thomas Much
∙ Tim Newsome
∙ Fred Nicklisch
∙ Rosario Pignatelli
∙ Manfred Ssykor
∙ Andrew Versperman
∙ Lodovico Zanier
11 Mögliche Erweiterungen zukünftiger Versionen
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∙ Formeln und weitere HTML3 Befehle
∙ Bilder gezielt nachträglich laden (Doppelklick auf [IMG]-Text)
∙ ...
12 History
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12.1 V0.8ß (20.04.1995)
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∙ erste veröffentlichte Version
12.2 V0.9ß (15.05.1995)
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∙ reduzierter Speicherverbrauch
∙ MTOS Drag&Drop (ARGS) wird unterstützt
∙ externe Programme werden auch unter Single-TOS aufgerufen.
∙ Die Fehlermeldungen sind etwas ausführlicher
∙ Bugfix: Beim Betrieb als ACC wurden bei der Auswahl von Shortcuts
die, bei einem ACC natürlich nicht existierenden, Menütitel
invertiert.
∙ Die .INF Datei sollte jetzt auch gefunden werden, wenn das HTML-
Browser-Verzeichnis nicht das aktuelle Verzeichnis ist.
∙ Das Programm reagiert toleranter gegenüber fehlerhaften HTML-
Dokumenten (d.h. es wird versucht Fehler in den HTML-Dokumenten
zu korrigieren)
∙ home.html wird beim Starten geladen, falls vorhanden.
∙ Hotlist (direkter Zugriff auf Dokumente dieser Liste)
∙ Einstellungen für Fenster-, Verweis- und Textfarbe
∙ Suchfunktion (incl. Suche in der c't-CDROM-Datenbank)
∙ Inline-Images in Graustufen (bei 16-256 Farben)
12.3 V0.93ß (07.06.1995)
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∙ erste Vorbereitungen für den Online-Betrieb am Internet
(allerdings in der vorliegenden Version nicht aktiv)
∙ Bugfix: Zeilenabstand hat nicht immer gestimmt
∙ Bugfix: Endlosschleife bei defekten GIFs
∙ Bugfix: fclose() bei Hotlist vergessen :-(
∙ einige weitere kleine Bugfixes
12.4 V0.94ß (07.07.1995)
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∙ Bugfix: Letzten Hotlist-Eintrag löschen führte zum Absturz :-(
∙ Bugfix: CR/LF innerhalb eines Tags ergab Probleme
∙ Bugfix: Letztes Wort einer HTML-Datei konnte verschluckt werden.
∙ Dokumentenzugriff bei absoluter Pfadangabe, auch in den
Verzeichnissen, die im *Zugriffspfade*-Dialog angegeben sind.
∙ Inhalt der Harddisk kann auch wie ein HTML-Dokument angezeigt
werden (incl. Programme starten, Dokumente ansehen,...).
∙ Unterstützung des speziellen Netscape-'tags'
12.5 V0.95ß (04.08.1995)
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∙ Inline-Images jetzt in Farbe.
∙ Konfigurierbarer Bilder-Cache (im RAM)
∙ Konfigurierbarer WWW-Cache (auf Harddisk)
∙ Auf Wunsch eine automatische Anpassung des Textes an die
Fensterbreite.
∙ jede ASCII und jede XBM- o. GIF-Datei kann jetzt direkt in
HTML.APP angezeigt werden (Aufrufe von externen Programmen sind
hierzu nicht mehr nötig, aber natürlich weiterhin möglich)
∙ Schnittstelle für 'Internet-Zugriffs-Module' eingebaut. Mit solch
einem Modul ist der Online-Zugriff auf das Wordwide Web möglich
(natürlich nur, wenn man Zugriff auf das Internet hat)
∙ Unterstützung von XBM-Bildern.
12.6 V0.96ß (22.08.1995)
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∙ Viele kleinere Bugfixes
12.7 V0.98ß (03.10.1995)
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∙ In Farbauflösungen mit weniger als 16 Farben wird die Farbpalette
nicht mehr angetastet
∙ Leere Dateien sollten keine Probleme mehr machen
∙ Das Programm heißt jetzt:
CAB - Das Taxi für die Datenautobahn
oder CAB = Crystal Atari Browser
12.8 V1.0 (01.11.1995)
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∙ Kleine Anpassungen an die GENEVA 4 3D-Optik (diese ist leider
nicht ganz MTOS kompatibel)
∙ Beliebig viele Fenster können gleichzeitig geöffnet werden.
∙ Jedes Fenster kann eigene Farb-/Fonteinstellungen bekommen.
∙ Unterstützung der folgenden Netscape-Tags (Befehle):
-
-
-
-
-
∙ Unterstützung der -Umgebung (Formulare)
∙ Unterstützung von Tabellen (
