Centi
1 / 5- Genre
- Shoot'em Up! - Centipede
- Year
- —
- Language
- Compiled C
- Publisher
- [no publisher]
- Controls
- Mouse
- Distributor
- —
- Players
- 1
- Developer
- [n/a]
- Resolution
- Low / Medium / High / VGA / RGB
- Licensed from
- —
- Programmer(s)
- Boettcher, R.
- Country

- Graphic Artist(s)
- Boettcher, R.
- Software
- German
- Game design
- Boettcher, R.
- Box/Instructions
- German
- Musician(s)
- Boettcher, R.
- License
- PD / Freeware / Shareware
- Sound FX
- Boettcher, R.
- Serial
- —
- Cover Artist(s)
- —
- ST Type
- ST, STe, TT, Falcon030 / 0.5MB
- MIDI
- —
- Version
- 1.02
- Dump
- Download
- Number of Disks
- 1 / Single Sided
- Dump format
- MSA
- Protection
- —
OTHER VERSIONS WITH THE SAME TITLE (1)
INSTRUCTIONS
CENTI 1.02 CENTI ist dem Spielhallenklassiker Centipede von Atari nachempfunden. Das Spiel wird mit einem Doppelklick gestartet. Es äffnet sich ein Fenster mit dem Spielfeld. Durch einen Einfachklick auf die Spielfigur (Mitte Unten) startet man das Spiel. Der Mauszeiger verschwindet, und man hat die Kontrolle über die Spielfigur. Ich glaube alles weitere erklört sich von selbst. Ich habe ein wenig Skrupel ein Ballerspiel zu veräffentlichen, aber die Sprites sind relativ abstrakt, so dass ich es noch vertreten kann. Das Programm wurde auf einem Mega ST mit dem Schwarz-Weiss-Monitor SM 124 entwickelt. Da es ein reines GEM Programm ist, sollte es aber auf allen Ataris und mit allen mäglichen Grafikkarten laufen. Für die monochrome Darstellung sind eigene Rastercopy-Funktionen eingebaut worden, um den Bildschirmaufbau zu beschleunigen. Dies ist notwendig bei 8MHz STs ohne Blitter, führt jedoch bei einem TT dazu, dass das Spiel einfach zu schnell wird. Deshalb habe ich die Option 'Geschwindikkeitsbegrenzung' eingebaut. Das Spiel löuft zwar in den Aufläsungen ST-low und ST-mid, ist aber auf einem 8MHz ST einfach zu langsam, ausserdem sehen die Sprites ziemlich verkrumpelt aus, weil sie für ST-high entworfen wurden, und für die niedrigen Aufläsungen einfach jede zweite Zeile gestrichen wird. Wer über ein Musikstück verfügt, dass im XBios32-Format abgespeichert ist, kann es in 'CENTI.X32' umbenennen und in den Ordner CENTI kopieren, es wird dann wöhrend des Spiels abgespielt. Die Zahl ganz rechts in der Infozeile des Fensters gibt an, wieviele Bilder pro Sekunde dargestellt werden. Somit kann man mit CENTI auch die Geschwindigkeit (vor allem der Grafikausgabe) seines Rechners testen. Auf meinem Mega ST mit Blitter sind es in den unteren Leveln so um die 70 Hertz. Was ich fast vergessen hötte: CENTI ist Public Domain (ohne Einschrönkung). Viel Spass
TRIVIA (2)
Hardware
Supports ST High Resolution
Hardware
Supports TT/Falcon030 VGA Resolution
