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Atari ST - Maxon Computer - 1990

ST-Himmel

ST-Himmel — screenshot 11 / 7
Genre
Education - Space / Astronomy
Year
1990
Language
[unknown]
Publisher
Maxon Computer
Controls
Mouse
Distributor
Players
Developer
[n/a]
Resolution
High
Licensed from
Programmer(s)
Kracht, Rainer
Country
Germany
Graphic Artist(s)
Software
German
Game design
Box/Instructions
German
Musician(s)
License
Commercial
Sound FX
Serial
Cover Artist(s)
ST Type
ST, STe, TT, Falcon030 / 1MB
MIDI
Version
2.45
Dump
Download
Number of Disks
1 / Single Sided / HD Installable
Dump format
ST
Protection

ADDITIONAL COMMENTS

Released on Maxon Sonderdisk 038.

INSTRUCTIONS

             ----------------------------------------
            | STHIMMEL.PRG   Version 2.45   26. 7.90 |
             ----------------------------------------

    Das Programm wurde in GFA-Basic (Version 2.02) geschrieben
        und mit dem GFA-Compiler (Version 2.02) kompiliert.

    Folgende Dateien gehören zum Programm:
    
    9NADEL.SEQ     Druckertreiber für 9-Nadler
    DRUCKER.SEQ    Druckertreiber für 24-Nadler
    HIMMEL.DAT     Sterndaten (binär)
    KOMET.SEQ      Bahnelemente eines Kometen
    KOORDINA.SEQ   Daten des Beobachtungsortes
    LIESMICH       Diese Datei
    STHIMMEL.PRG   Hauptprogramm
    TITELBLD.PIC   Titelbild
    WELTKART       Weltkarte
 
    
   Bei einem Arbeitsspeicher von 1 MByte bleiben (wenn keine residenten
   Programme benutzt werden) etwa 320 KByte Speicher frei.
   

   Mit dem Programm kann der Anblick des Sternhimmels für ver-
         schiedene Orte und Zeitpunkte berechnet werden. 


   Es zeigt :

   - Die mit bloßem Auge (bei gutem Wetter) sichtbaren Sterne (~3000)
     mit Bezeichnungen, Helligkeiten und Entfernungen
   - Die mit bloßem Auge sichtbaren Planeten
   - Den Mond mit seiner Phase
   - Die hellsten Sternhaufen und Nebel
   - Einen Kometen
   - Die Höhe der Sonne über oder unter dem Horizont
   - Die Namen der sichtbaren Planeten
   - Die verschiedenen Sternbilder
   - Den Tierkreis
   - Die Eigennamen von 190 Sternen
   - Die Tag- und die Nachtseite der Erde auf einer Weltkarte

   Die Helligkeiten der Sterne und der Planeten sind in astro-
   nomischen Größenklassen angegeben. 

   ---------------------------------------------------------------

   DAS SYSTEM DER ASTRONOMISCHEN GRÖSSENKLASSEN :

   Ursprünglich wurden die mit bloßem Auge sichtbaren Sterne in
   sechs Größenklasssen eingeteilt. Dabei bildeten die hellsten
   Sterne die 1. Größenklasse und die schwächsten, gerade noch 
   sichtbaren Sterne die 6. Größenklasse. 
   Heute ist eine Unterteilung in Zehntel und Hundertstel Größen-
   klassen üblich, außerdem wurde die Skala nach oben und unten
   erweitert. 
   Venus hat danach eine Helligkeit von etwa -4, im Feldstecher
   sind Sterne der +8. Größenklasse sichtbar. Der Polarstern und
   die helleren Sterne des Großen Wagens gehören zur 2. Größenklasse.
   
   Sterne der 6. Größenklasse sind heute nur noch weit entfernt von
   den Städten bei gutem Wetter in mondlosen Nächten sichtbar. Der
   ST-Himmel zeigt deswegen nur Sterne bis zur Größenklasse 5,5.

   ---------------------------------------------------------------

   Die Sternkoordinaten gelten genau für das Jahr 2000. Im Zeitraum
   1987-2013 liegen die Abweichungen durch die Präzession unter 0,2°
   und sind damit am Rande der Zeichengenauigkeit (0,1° bei Zoom=5).
   Die Örter der Planeten und des Mondes gelten für das aktuelle
   Datum und sind daher über mehrere hundert Jahre genau.

   Für die Darstellung der Sternkarten auf dem Bildschirm wird die
   stereografische Projektion benutzt. Sie liefert winkeltreue Bilder,
   die Formen der Sternbilder werden also immer richtig wiedergegeben.
   Außerdem erscheinen die Sternbilder in Horizontnähe größer als im
   Zenit.

   TIPS & TRICKS
   -------------
   Im FINDEN-Menü bezieht sich die Meldung '... nicht sichtbar' immer
   auf den aktuellen Bildausschnitt. Das Info in der linken, unteren 
   Bildecke gibt einen Hinweis darauf, warum das gesuchte Objekt nicht
   sichtbar ist. Bei einer negativen Höhe (h<0) ist das gesuchte Objekt
   nicht über dem Horizont des Beobachtungsortes. Mit dem Azimut kann
   festgestellt werden, ob das gesuchte Objekt demnächst aufgeht oder
   gerade untergegangen ist:
   
         Azimut = 0 Grad : Süden
                 90 Grad : Westen
                180 Grad : Norden
                -90 Grad : Osten
                
   Bei einem Azimut in der Nähe von -90 Grad kann also mit '+ 1 Stunde',
   bei einem Azimut in der Nähe von +90 Grad mit '- 1 Stunde' das gesuchte
   Objekt in diesem Fall über den Horizont gebracht werden. 
   Erscheint die Meldung '... nicht sichtbar' mit einer positiven Höhe,
   dann muß der Bildausschnitt (am besten in der Grundkarte zoom=1) neu
   ausgewählt werden.
   
   Beim Suchen eines Fixsterns muß der Name richtig eingegeben werden. Die
   Suche nach 'Arkturus' führt zu der Meldung 'Arkturus nicht im Katalog'.
   Der 'richtige' Name ist 'Arcturus'. Für Fixsterne, die unter dem Horizont
   sind, wird kein Ort berechnet (und also auch nicht angezeigt).
   
   Die 10 hellsten Sterne sind :
   
                         Sirius
                       * Canopus
                       * Toliman              Die mit einem * versehenen
                         Arcturus             Sterne sind von Europa aus
                         Wega                 nicht sichtbar.
                         Capella
                         Rigel
                         Procyon
                       * Achernar
                         Beteigeuze.
   
   Im EXTRAS-Menü werden durch Auswahl von 'Namen' die internationalen
   Abkürzungen der Sternbildnamen auf die Sternkarte gebracht. Die
   lateinischen Langnamen und ihre deutschen Übersetzungen werden mit der
   'Info'-Funktion sichtbar. Ein linker Mausklick läßt die Sterne des
   ausgewählten Sternbildes blinken. Das Blinken wird mit einem weiteren
   linken Mausklick beendet. Die 'Info'-Funktion kann dann mit einem
   rechten Mausklick verlassen werden.
   
   Ähnliches gilt für die übrigen Himmelsobjekte (Sterne, Planeten, Stern-
   haufen, Nebel und Mond). Der erste (linke) Mausklick wählt das Objekt
   aus und erzeugt das Info in der linken, unteren Bildecke. Ein weiterer,
   linker Mausklick läßt das Info verschwinden und ... erzeugt manchmal ein
   weiteres Info! (wenn zwei oder mehr Himmelsobjekte sehr dicht beieinander
   liegen) Die Maus sollte also in dieser Zeit nicht bewegt werden, damit
   klar ist, wozu das Info gehört. Erst wenn mit dem linken Mausklick das
   Info verschwindet, sollte die Maus wieder bewegt werden. Dann kann auch
   mit der rechten Maustaste die 'Info'-Funktion verlassen werden.
   
   Die 'Hardcopy'-Funktion bewirkt den Ausdruck des Bildschirms (ohne
   Menüzeile) auf einen 9- oder 24-Nadel-Drucker. Der Ausdruck wird mit
   dem Drücken der rechten Maustaste abgebrochen. Für 9-Nadel-Drucker
   muß die Datei 'DRUCKER.SEQ' in z.B. '24NADEL.SEQ' umbenannt und die
   Datei '9NADEL.SEQ' in 'DRUCKER.SEQ' umbenannt werden.

   Im ORT-Menü wird bei 'BRD/DDR' eine neue Menüzeile erzeugt, die über
   File/Quit wieder verlassen werden kann, ohne einen neuen Ort einzugeben.
   Bei der 'Weltkarte' ist kein Menü aktiv, es kann ohne neuen Ort mit
   der rechten Maustaste verlassen werden.
  
   Die geographischen Koordinaten und der Name des Beobachtungsortes
   werden in der Datei  KOORDINA.SEQ  abgespeichert. Diese Datei
   wird beim Start von STHIMMEL.PRG geladen. Wenn diese Datei nicht
   vorhanden ist, wird als Beobachtungsort Hamburg angenommen. Bei 
   einer Änderung des Beobachtungsortes im Programm wird KOORDINA.SEQ
   automatisch neu geschrieben. Wenn der Ortswechsel nicht dauerhaft
   gespeichert werden soll, muß das Programm von einer RAM-Disk
   gestartet werden (bei 1 MByte Speicher sollte sie nicht größer
   als etwa 290 KByte sein) oder die Diskette muß schreibgeschützt sein.
   
   ----------------------------------------------------------------

   NEUANLEGEN VON KOORDINA.SEQ

   Die Datei kann auch mit einem Text-Editor (im nicht-WP-Modus)
   geschrieben werden :

   1. Zeile   geographische Länge in Grad (nach Osten positiv)
   2. Zeile   geographische Breite in Grad
   3. Zeile   Name des Beobachtungsortes

   BEISPIEL :

   9.894
   53.731
   Quickborn

   -----------------------------------------------------------------

   Die Uhrzeit muß in Mitteleuropäischer Standardzeit (MEZ) oder
   Sommerzeit (MESZ) eingegeben werden.

   Die Hardcopy-Routine im EXTRAS-Menü invertiert den Bildschirm
   (bis auf die Mondsichel) um den Druckkopf zu schonen. Die
   Steuerzeichen für Zeilenvorschub, linken Rand, Grafikdruck,
   Seitenvorschub und Drucker-Reset sind in der Datei DRUCKER.SEQ
   enthalten. Diese Datei kann mit einem Text-Editor gelesen und
   geändert werden. 

   ----------------------------------------------------------------

   NEUANLEGEN VON DRUCKER.SEQ

   Die Datei kann z.B. mit 1ST WORD (im nicht-WP-Modus) geschrieben
   werden :

   a) für 9-Nadel-Drucker

   1. Zeile   Zeilenvorschub für Grafikdruck
   2. Zeile   linker Rand
   3. Zeile   Grafikstart (8 Nadeln)
   4. Zeile   Zeilenvorschub für Fettdruck
   5. Zeile   Seitenvorschub
   6. Zeile   Drucker-Reset

   Alle Steuerzeichen müssen dezimal und mit einem Komma voneinander
   getrennt geschrieben werden. Jede Zeile muß mit einem Kommentar
   abgeschlossen werden (der Kommentar darf kein Komma enthalten!). 

   BEISPIEL :

   27,65,8,   Zeilenvorschub für Grafikdruck
   27,108,12, linker Rand
   27,42,5,   Grafikstart (8 Nadeln)
   27,51,     Zeilenvorschub in Einheiten von 1/216 Zoll
   12,        Seitenvorschub
   27,64,     Drucker-Reset


   b) für 24-Nadel-Drucker

   1. Zeile   Zeilenvorschub für Grafikdruck
   2. Zeile   linker Rand
   3. Zeile   Grafikstart (24 Nadeln/60 dpi)
   4. Zeile   Grafikstart (24 Nadeln/180 dpi für Fettdruck)
   5. Zeile   Seitenvorschub
   6. Zeile   Drucker-Reset

   Alle Steuerzeichen müssen dezimal und mit einem Komma voneinander
   getrennt geschrieben werden. Jede Zeile muß mit einem Kommentar
   abgeschlossen werden (der Kommentar darf kein Komma enthalten!). 

   BEISPIEL :

     27,65,8,   Zeilenvorschub für Grafikdruck
     27,108,8,  linker Rand
     27,42,32,  Grafikstart (24 Nadeln/60 dpi)
     27,42,39,  Grafikstart (24 Nadeln/180 dpi für Fettdruck)
     12,        Seitenvorschub
     27,64,     Drucker-Reset


  ------------------------------------------------------------------------

  Die Datei KOMETEN.SEQ enthält die Bahnelemente und Helligkeitsparameter
  eines Kometen. Das Format der Datei läßt sich folgendem Beispiel entnehmen:


  Komet Austin 1989 c1
  1990      * Jahr des Periheldurchgangs
  4         * Monat
  9.847     * Tag mit Dezimalen (UT)
  0.34963   * Perihelabstand (A.E.)
  1         * Exzentrizität
  61.504    * Perihellänge (1950.0)
  75.409    * Knotenlänge  (1950.0)
  58.911    * Bahnneigung  (1950.0)
  4.5       * absolute Helligkeit
  9.8       * Faktor für log10(r) (n*2.5)
  0.1       * Schweiflänge in A.E.

  Die Datei kann mit einem Texteditor (1ST WORD/TEMPUS...) bearbeitet werden.

  Angezeigt werden auf der Sternkarte : Ort und Helligkeit des Kometen, die
  Schweifrichtung (entgegengesetzt zur Richtung zur Sonne) und die schein-
  bare Schweiflänge. 

  Für die Berechnung der scheinbaren Schweiflänge ist in der Datei KOMET.SEQ
  der willkürlich gewählte Wert von 0.1 A.E. (=14.6 Mio km) für die Schweif-
  länge eingesetzt. Dieser Wert muß (wie die Helligkeitsparameter) den
  tatsächlich beobachteten Werten angepaßt werden.

  Die zuverlässigste Quelle für die Bahnelemente von Kometen und Planetoiden
  ist das Zentralbüro der Internationalen Astronomischen Union in Cambridge,
  Mass., U.S.A. Besitzer eines Akkustikkopplers oder eines Modems können
  die Zirkulare der IAU (manchmal schon wenige Stunden nach ihrem Erscheinen
  in den USA) in der Astro-Mailbox (Dahlenburg) lesen. 
  
  SYSOP : Peter Bluhm
          Ginsterweg 7
          2121 Dahlenburg
          
  Die Astro-Mail ist mit 300/1200/2400 bps (8/N/1) unter der Telefonnummer
  05851-7896 zu erreichen. 

  Die Bahnelemente heller Kometen werden auch in der 'Diskussionsgruppe'
  (newsgroup) sci.astro des Usenets weitergegeben. Manche Rechner geben
  diese Nachrichten aber erst nach Tagen oder Wochen weiter.

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  Grundlagen für die Sternkarten
  
  Hauptquelle ist der 'Sky Catalogue 2000.0' (Cambridge 1982 und 1985).
  Aus Band 1 habe ich alle Sterne bis mag 5,5 herausgesucht und dabei
  Sterne mit weniger als 4' Abstand zu einem Stern zusammengefaßt.
  Sterne ohne Bayer- oder Flamsteed-Bezeichnung wurden mit Hilfe des
  'Sky Atlas 2000.0' (Cambridge 1981) ihrem Sternbild zugeordnet. Bei
  Zweifeln an der Existenz eines Sterns (wenn der Stern nicht im Sky-Atlas
  eingetragen ist) wurden der SAO-Katalog und Fotos des Sternhimmels zu
  Hilfe genommen. Dabei wurden einige 'Karteileichen' und Sterne mit
  falschen Helligkeitsangaben im 'Sky Catalogue' gefunden. Auf diese Weise
  ist im Laufe von vier Jahren ein Sternkatalog mit den 2891 hellsten
  Sternen entstanden. Alle Einträge wurden entweder mit dem gedruckten
  Original des SC 2000.0 oder mit einer auf das Jahr 2000 hochgerechneten
  Fassung des SAO-Katalogs verglichen. Trotzdem sind Fehler nicht auszu-
  schließen.
  
  Die Entfernungen der Sterne stammen aus dem SC 2000.0, soweit sie dort
  angegeben sind. Sie wurden in Lichtjahre umgerechnet und besonders für
  große Entfernungen stark gerundet. Die Plejadensterne wurden auf eine
  einheitliche Entfernung von ~400 Lichtjahren gesetzt. Die Einträge im
  SC 2000.0 liegen für diese Sterne zwischen 238 (Celeano) und 587 Licht-
  jahren (Alcyone) und zeigen, wie unsicher die Entfernungsbestimmungen
  sind. Sterne, die im SC 2000.0 keine Entfernungsangaben haben, wurden
  im 'Atlas Coeli Catalogue' (Prag 1951) und in 'Burnham's Celestial
  Handbook' (New York 1978) gesucht. Ihre Entfernungen sind ebenfalls mit
  einem ~ gekennzeichnet. Für 47 Sterne konnte keine Entfernung ermittelt
  werden. Sie sind mit ? oder ??? gekennzeichnet.
  
  Für veränderliche Sterne mit einer Lichtwechselamplitude von mag 0,5 oder
  mehr werden die größte und kleinste Helligkeit sowie die Periode des
  Lichtwechsels im Sterninfo angegeben. Bei Unstimmigkeiten zwischen Band
  1 und 2 des SC 2000.0 wurde eine Entscheidung mit Hilfe von 'Burnham's
  Celestial Handbook' getroffen. Insgesamt (Nord- und Südhimmel zusammen)
  enthält der ST-Himmel Daten von 59 Veränderlichen mit Amplituden größer
  oder gleich mag 0,5.

  Die verwendeten Formeln für die Berechnung des Sternhimmels stammen aus:
  
  Astronomical Formulae for Calculators, Jean Meeus, Brüssel 1979
  Mathematisches Hilfsbuch für Studierende und Freunde der Astronomie,
  Wolfgang Wepner, Düsseldorf
  Taschenbuch der Mathematik, Bronstein-Semendjajew, Zürich 1968
  Sky & Telescope (Astronomical Computing), verschiedene Jahrgänge

  Besonders erwähnenswert ist der Artikel von Robert A. Mulford 'Fun with
  Stereographic Projections' in Sky & Telescope vom Oktober 1987. Er zeigt
  die Konstruktion winkeltreuer Sternkarten.
  
  Für die Berechnung der Saturnhelligkeit habe ich für den Einfluß der
  Saturnringe mit Hilfe von Paul Ahnerts 'Astronomisch-chronologischen
  Tafeln' (Leipzig 1971) eine Formel 'selbstgeschnitzt'.

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    Kritik und Anregungen bitte an :  Rainer Kracht
                                      Ostlandring 53
                                      D-2200 Elmshorn
 
                                      e-mail : r.kracht@abbs.hanse.de